Allgemeine Geschäftsbedingungen
Dominik Maier Coaching & Interim Management
Stand: März 2025 | Gültig für alle ab diesem Datum geschlossenen Verträge
§ 1 Geltungsbereich
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge über Beratungs-, Coaching- und Interim-Management-Leistungen zwischen
Dominik Maier
Dominik Maier Coaching & Interim Management
Gaisbachweg 4
77776 Bad Rippoldsau, Deutschland
Tel.: +49 7440 913367
E-Mail: webmaster@maier-value.com
(nachfolgend „Auftragnehmer") und dem jeweiligen Auftraggeber (nachfolgend „Auftraggeber").
1.2 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 2 Vertragsschluss
2.1 Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind.
2.2 Ein Vertrag kommt zustande durch:
- schriftliche (auch per E-Mail) Auftragsbestätigung des Auftragnehmers, oder
- Unterzeichnung eines schriftlichen Dienstleistungsvertrages durch beide Parteien, oder
- Beginn der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer nach mündlicher Beauftragung.
2.3 Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform (E-Mail genügt).
§ 3 Leistungsumfang
3.1 Der Auftragnehmer erbringt die im jeweiligen Vertrag oder Angebot vereinbarten Leistungen, insbesondere in den Bereichen:
- Business Coaching und Führungskräfte-Coaching
- Strategische Unternehmensentwicklung
- Vertriebsoptimierung und -training
- Marketing-Strategien
- Value Management und Wertanalyse
- Interim Management
3.2 Der Auftragnehmer schuldet eine sorgfältige Dienstleistung, keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg. Coaching und Beratung sind auf die Unterstützung des Auftraggebers ausgerichtet; der Erfolg hängt maßgeblich von dessen eigenem Einsatz und Umsetzung ab.
3.3 Leistungsort ist in der Regel der Sitz des Auftraggebers oder – bei Online-Formaten – der jeweilige virtuelle Raum. Abweichende Vereinbarungen sind schriftlich festzuhalten.
§ 4 Vergütung und Zahlungsbedingungen
4.1 Die Vergütung richtet sich nach dem individuell vereinbarten Angebot oder Vertrag. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern der Auftragnehmer umsatzsteuerpflichtig ist.
4.2 Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
4.3 Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB) zu berechnen sowie eine Mahngebühr von 5,00 € je Mahnung zu erheben.
4.4 Reise- und Übernachtungskosten sowie sonstige nachgewiesene Auslagen (z.B. Raummiete, Materialkosten) werden gesondert in Rechnung gestellt, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Hinweis: Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, Forderungen des Auftragnehmers mit eigenen Gegenforderungen aufzurechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht geltend zu machen, es sei denn, die Gegenforderungen sind unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.
§ 5 Stornierung, Terminabsage und Rücktritt
5.1 Der Auftraggeber kann vereinbarte Termine kostenlos stornieren oder verschieben, wenn er dies mindestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin mitteilt.
Kostenlose Stornierung oder Terminverschiebung möglich.
50 % der vereinbarten Vergütung werden als Ausfallhonorar fällig.
100 % der vereinbarten Vergütung werden als Ausfallhonorar fällig.
5.2 Bei längerfristigen Projekten oder Interim-Mandaten gelten die vertraglich festgelegten Kündigungsfristen. Mangels abweichender Vereinbarung beträgt die ordentliche Kündigungsfrist vier Wochen zum Monatsende.
5.3 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Auftraggeber trotz Mahnung mit der Zahlung fälliger Rechnungen in Verzug ist.
§ 6 Geheimhaltung und Vertraulichkeit
6.1 Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen, Geschäftsgeheimnisse und Daten der jeweils anderen Partei streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
6.2 Diese Vertraulichkeitspflicht gilt auch über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus und endet erst, wenn die betreffenden Informationen ohne Zutun der verpflichteten Partei allgemein bekannt geworden sind.
6.3 Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Auftraggeber als Referenz zu nennen, sofern der Auftraggeber dem nicht ausdrücklich schriftlich widerspricht.
§ 7 Haftung
7.1 Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
7.2 Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur, sofern eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt wird. In diesen Fällen ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
7.3 Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung dafür, dass die durch Coaching oder Beratung erarbeiteten Maßnahmen den gewünschten wirtschaftlichen Erfolg erzielen. Die Umsetzung der erarbeiteten Strategien liegt allein im Verantwortungsbereich des Auftraggebers.
Hinweis: Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen, insbesondere bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz.
§ 8 Urheberrecht und Nutzungsrechte
8.1 Alle vom Auftragnehmer erstellten Konzepte, Unterlagen, Präsentationen, Analysen und sonstigen Arbeitsergebnisse unterliegen dem Urheberrechtsschutz und verbleiben im Eigentum des Auftragnehmers, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
8.2 Mit vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für die vertragsgemäß erstellten Arbeitsergebnisse für den intern vereinbarten Zweck.
8.3 Eine Weitergabe an Dritte oder eine Weiterveräußerung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
§ 9 Datenschutz
Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten des Auftraggebers ausschließlich zur Vertragserfüllung und im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der DSGVO. Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
§ 10 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
10.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
10.2 Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers in 77776 Bad Rippoldsau.
§ 11 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt diejenige wirksame und durchführbare Regelung, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben.
Kontakt
Bei Fragen zu diesen AGB wenden Sie sich bitte an:
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Deutschland
Tel.: +49 7440 913367
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Stand: März 2025
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Letzte Aktualisierung: März 2025